Joep Beving “Post”

Mit „Post“ schlägt Joep Beving neue Töne an: Eine facettenreiche Klangwelt, die sich allmählich und organisch entwickelt – vom intimen Streichquartett zu einem reichen Ensemble aus Synthesizern, Ney-Flöte, Schlagzeug und Frauenstimmen. Schön und irgendwie rätselhaft, vermag die Musik zu fesseln und gleichzeitig zu entspannen.

Post ist der Soundtrack zum gleichnamigen Film von Regisseur Hugo Keijzer und beginnt mit einer dramatischen Szene: Eine Mutter beschließt, ihre Tochter in eine Klinik einzuweisen, um professionelle Hilfe zu bekommen. An der Schwelle des Krankenhauses ändert die Mutter ihre Meinung und erinnert sich daran, wie sie in ihrer Jugend mit ihren Gefühlen umgegangen ist und wie wichtig die Natur für sie war. Sie nimmt ihre Tochter mit auf einen Weg der Heilung, indem sie mit der Natur in Berührung kommt – ein letzter Versuch, der schließlich den langen Weg der Mutter und der Tochter zur Genesung offenbart.

Joep Beving – Post (lnk.to)

Das gesamte Album erscheint am 5. Mai https://store.deutschegrammophon.com/p51-i0028948645954/joep-beving/post/

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Ingrid
Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen. Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.
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