Festival Frankreich – Rendezvous am Gendarmenmarkt

10 Tage lang feiert das Festival Frankreich die lebendige, musikalische Vielfalt des Nachbarlandes! Schließlich befindet sich das Konzerthaus Berlin an dem Ort mitten in Berlin, an dem Franzosen schon früh ihre Spuren hinterlassen haben. Ende des 17. Jahrhunderts siedelten sich am Gendarmenmarkt die ersten Hugenotten an. Bis heute hält die Liebe der Berliner zu den Franzosen an und jetzt kehrt das berühmte Savoir-vivre wieder an den Gendarmenmarkt zurück. Werke französischer Komponisten stehen auf den Konzertprogrammen und renommierte Künstler bringen französisches Flair in die Säle.

Vertreter der französischen Klassik-Szene wie Marc Minkowski, das Orchester Les Siècles mit Harfenist Xavier de Maistre, das Ensemble Oxalys , das ensemble unitedberlin zusammen mit Vladimir Jurowski und Notre-Dame-Organist Jean-Pierre Leguay stellen Werke der berühmten Komponisten des Nachbarlandes von der Barockzeit bis zur Avantgarde vor.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Kompositionen von Olivier Messiaen: die gewaltige „Turangalîla-Symphonie“ wird vom Konzerthausorchester unter Iván Fischer aufgeführt, ebenso sein atemberaubendes „Quatuor pour la fin du temps“.

Konzerte mit Jazz-Stars wie Ibrahim Maalouf, Vincent Peirani und Émile Parisien und mit französischem Chanson runden das Bild Frankreichs am Gendarmenmarkt ab.

Wichtiger Hinweis: Das Eröffnungskonzert am 19.02. beginnt um 20 Uhr mit einem Grußwort des französischen Botschafters in der Bundesrepublik Deutschland und Schirmherrn des Festivals, Philippe Étienne, sowie einer Festrede von Nike Wagner.
Vor dem Konzert am 21.02. findet ab 20 Uhr eine etwa 15-minütige Einführung durch Jörg Widmann und Sebastian Nordmann statt.

Festival Frankreich

19.02.-28.02.2016

weitere Informationen unter Konzerthaus Berlin

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Ingrid
Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen. Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.
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