Diese fantastischen Vier sind einfach nicht zu bremsen. Seit seiner Gründung im Jahre 2012 hat sich das preisgekrönte Vision String Quartet zu einem der spannendsten Streichquartette der Gegenwart entwickelt. Die Band begeistert dabei Jung und Alt mit Interpretationen klassischer Werke, die anders sind als die von Musikern, die ausschließlich in der Klassik unterwegs sind. Nicht nur, weil sie ihre Konzerte im Stehen und ohne Noten spielt. Und manchmal im Stockdunkeln.
Die Musik von Florian Willeitner (Violine), Daniel Stoll (Violine), Leonard Disselhorst (Cello) und Sander Stuart (Viola) hat eine grundlegende Lässigkeit und einen ganz speziellen Groove, der ihre kühnen Interpretationen von Beethoven, Mozart. Mendelssohn oder Schubert beflügelt.
In dieser bewährten Tradition steht auch ihr neues, soeben erschienenes Album IN THE FIELDS. Inspiriert wurde es vor allem vom vierten Streichquartett des ungarischen Komponisten Béla Bartók, das hier mit viel Tempo, Improvisation und kühner Freude am Experimentieren dargeboten wird. Daneben steht Musik von Ravel und Dvořák, Kompositionen des Quartettmitglieds Willeitner und Arrangements traditioneller Volkslieder. Begleitet wird die Band von hochkompetenten Gastmusikern: Joel Lyssarides am Piano, Mahan Mirarab an der Gitarre und Bernhard Schimpelsberger am Schlagzeug, die das Klangspektrum des Streichquartetts erweitern.
IN THE FIELDS ist eine exzellente Melange aus Klassik, Jazz, Folk mit einem Hauch Weltmusik, die die Fans des Ensembles begeistern und neue hinzugewinnen dürfte.
Beim Label ACT erschienen







