The Fugitives. Anna Leone. Mama

Weihnachtslieder sind hier in unserer kleinen Sammlung nicht enthalten, aber die findet ihr sicher woanders. Diese Songs der drei Musikvideos sind aber ebenso beeindruckend schön.

The Fugitives. „No Words“

Das fünfte Album der kanadischen Band The Fugitives, ist ein Album der Widmungen. „No Words“ ist Leonard Cohen gewidmet, entstanden am Tag nach seinem Tod. Der Song beeindruckt besonders durch den Stimmen-starken Gospelchor.
Produziert wurde das Album von John Raham (Dan Mangan, Frazey Ford). Mit Gastauftritten von langjährigen musikalischen Weggefährten und Freunden wie Steve Charles, Ali Romanow, Carly Frey und Ben Elliott ist das Album eine Hommage an die dynamischen, widerstandsfähigen, hyperklugen Menschen, die deinen Lebensweg ändern können. Selbst wenn du sie nie kennengelernt hast. Und selbst dann, wenn sie erfunden sind. „The Promise of Strangers“ erscheint am 23.02.2018 bei Westpark Music

Anna Leone “My Soul I“

die begabte Singer-Songwriterin liefert mit diesem Song eine echte und unverputzte Geschichte von Liebe, Verlust und der unverfrorenen Sehnsucht, die damit einhergeht. Das Video zur Single wurde vom Regie-Duo Victoria Lafaurie und Hector Albouker produziert und zeigt Anna Leone in ihrer schwedischen Heimat. Ein  visuelles Zeugnis der atemberaubenden Schönheit und Verletzlichkeit von Künstlerin und Natur.

Mama „The Jordan“

Mama, das sind drei Musiker aus Erfurt mit ähnlichen musikalischen Ambitionen. Daraus ergibt sich eine bemerkenswerte Ladung uniquen elektronischen Indie Pops. Tragende Vocals auf charmant gespielten Gitarren und Klavier-Parts tanzen bei Mama über gechillte Beats und Synthie Sounds.
Auf der neuen EP „The Call“ (VÖ 15.12.) liefern sie Downbeat Electro mit großer Message, laut und voller Energie. Die aktuelle Single „The Jordan“ verbindet kantige, basslastige Momente mit sanfter Stimme und vermittelt den Vibe einer heißen Clubnacht

Ingrid
Ingrid

Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen.
Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.

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