Star-Pianist Igor Levit – vier Konzerte in der Tonhalle

In der kommenden Wochen dürfen sich Fans des Star-Pianisten Igor Levit freuen. Denn es gibt gleich vier Gelegenheiten ihn in der Tonhalle Düsseldorf auf dem Podium zu erleben. Igor Levit ist in der Saison 2021/22 Artist in Residence des Konzerthauses und spielt drei Symphoniekonzerte mit den Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Principal Conductor Adam Fischer. Zudem einen Kammermusikabend im Quartett mit Pianist Markus Becker und den Schlagzeugern Andreas Boettger und Klaus Reda.

Der hochklassige Konzertreigen startet am 26. November mit dem ersten von drei Sternzeichen-Konzerten. Igor Levit ist darin mit Beethovens Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 zu hören. Außerdem setzen Adam Fischer und die Düsseldorfer Symphoniker den Beethoven-Schubert-Zyklus fort, den sie im September 2020 mit den beiden fünften Symphonien der Komponisten begannen. Nun stehen Schuberts Symphonie Nr. 2 und Beethovens Achte auf dem Programm. Wie schon der international beachtete und preisgekrönte Mahler-Zyklus werden auch die Schubert-Symphonien während der Konzerte aufgenommen und auf CD gebannt. Am 28. und 29. November ist das Programm abermals in der Tonhalle zu hören.

Am 27. November pausiert die große Symphonik und Igor Levit ist in einer durchaus ungewöhnlichen kammermusikalischen Besetzung zu erleben. Gemeinsam mit dem Pianisten Markus Becker spielt er Max Regers Introduktion, Passacaglia und Fuge op. 96 und Brahms Variationen über ein Thema von Joseph Haydn. Pianist Markus Becker, übrigens Bruder des Tonhallen-Intendanten Michael Becker, ist wie Levit Professor an der Musikhochschule Hannover. Für seine Reger-Entdeckungen wurde Becker vielfach ausgezeichnet. Bei Béla Bartóks spektakulärer Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug komplettieren dann die Schlagzeuger Andreas Boettger und Klaus Reda das Duo zum Quartett.

Tickets für alle vier Konzerte sind über die Konzertkasse der Tonhalle, Tel. 0211-91 38 75 38 und im Webshop auf tonhalle.de erhältlich. Beim Konzertbesuch gilt die 2G-Regel.

Foto: Susanne Diesner

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Ingrid
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