Sofie Royers viertes Album „before/after“ fragt in zwölf sehr eingängigen Popsongs nach der Dynamik, die im Zusammenspiel zwischen Vergangenheit und Zukunft entsteht. Was hinter uns liegt, wissen wir, doch was kommt? Was war ich und wer werde ich wieder so sein?
„Also fragt man sich: Was muss passieren, damit ich aufhöre, immer wieder dieselben Dinge zu wiederholen? Aber dann merkt man, dass man sich doch wieder genauso verhält, so die Künstlerin“
Ihre musikalische Denkweise wurde durch die Violine, deren herausragendes Spiel sie auf einem Konservatorium lernte, geprägt. Eine gute Grundlage, um auf der Bühne zu bestehen, so Sofie,
„wenn man [als Kind] Violinsoli spielt, muss man auf die Bühne wollen. Deshalb habe ich kaum Lampenfieber – obwohl ich bei der Veröffentlichung meiner ersten Platte eigentlich gar nicht richtig singen konnte, dachte ich mir einfach: Was soll’s, das ist wie Karaoke mit meinen eigenen Songs.“
Mittlerweile hat die Künstlerin mit drei gefeierten Alben ihr Songwriting auf eine neue Ebene gehoben – ihre Texte sind das pulsierende Herzstück der Songs, in denen sie Selbstreflexion kunstvoll mit kultureller Kritik verwebt. Auf „before/after“ ist sie selbst das Hauptziel ihrer Satire und Kritik.
Das Musikvideo zu „Sesquicentennial“ wurde von Sofie auf ihrer China-Reise Anfang dieses Jahres ganz ungezwungen gedreht. Das Video bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen einer Hommage an Sofia Coppolas „Lost in Translation“ und Einblicken in ihr Leben.
“before/after” ist das starke Album einer im wahrsten Sinne sich selbst bewussten, reflektierten Frau.
Album Pre Order: https://sthrow.com/beforeafter
before/after Tracklist
- Leave on the light
- Cowboy Mouth
- Sesquicentennial
- Cavalier
- Actress
- AUTO
- C’est la d
- Sold out the jazz club
- Opium
- Nights in white jackets
- Best in Show
- Keep on keeping on
Live-Termine:
- September Wien – Porgy & Bess
- Okt. Zürich – Bogen F
- Okt. München, – Import Export
- Okt. Tirol – Stromboli
- Okt. Berlin – Mikropol
- Okt. Hamburg – Betty







