Das Schumannfest wirft dieses Jahr vom 6. bis zum 26. Juni 2026 ein besonderes Licht darauf, wie Musik dabei wunderbar hilft, Heimat neu zu entdecken, zu bewahren oder sogar komplett neu zu erfinden. Intime Liederabende und epische Symphonien, spontane Pop-up-Konzerte in den verwinkelten Gässchen der Altstadt und vibrierende Sessions im Jazzclub, dazu eine schaurige Nacht in der Kirche und die magischen Skyline-Konzerte hoch oben über der Stadt – da will niemand auch nur ein Highlight dieses kunterbunten Festivalreigens verpassen!
Das Festival startet am 6. Juni mit einem besonderen Konzert in der Tonhalle – ein herzliches Familientreffen: Die Tenöre Christoph und Julian Prégardien, Vater und Sohn, lassen Heine-Vertonungen von Robert und Clara Schumann sowie ihre Lieblingsstücke von Schubert zum Thema »Heimaten« in Solo und Duett aufleben.
Auch in diesem Jahr ist das Schumannfest wieder in der Jazz-Schmiede zu Gast. Saxofonist Jörg Kaufmann transportiert am 13. Juni mit Vibrafonist Mathias Haus und Bassist Conrad Noll Schumanns »Kinderszenen« in die intime Klangwelt des Jazz. Am 14. Juni geben die jungen Briten Eleanor Grant (Gesang & Kontrabass) und Gus McQuade (Gitarre) ihr (Festland-)Europadebüt und spielen Lieder von John Dowland bis Joni Mitchell.
Das gesamte Programm und Tickets sind auf der Homepage der Tonhalle und auf www.tonhalle.de/schumannfest zu finden
Titelbild: Plakatmotiv-Schumannfest-2026-Guelru-Ensari-Mood-Walk-by-Felix-Broede_Grand-Quest




