Samara Joy – Hania Rani – Eunike Tanzil

Mit ihren Klängen zaubern Samara Joy, Hania Rani und Eunike Tanzil einen wundervollen Start in die neue Woche. Viel Spaß beim Zuhören!

Samara Joy – Three Little Words

Mit ihrem neuen Album „Portrait“ setzt Samara Joy einen weiteren Glanzpunkt in ihrer Karriere – und zeigt sich so jazzig wie nie zuvor. „Three Little Word“ ist ein swingende Klassiker, den sie zurück ins Rampenlicht bringt. Ursprünglich 1930 von Harry Ruby und Bert Kalmar komponiert, hat ihr Altsaxofonist David Mason dem Song einen frischen Anstrich verpasst. Und Samara? Sie haucht dem Stück mit ihrer warmen, unverwechselbaren Stimme neues Leben ein – ein echtes Hörvergnügen!

HANIA RANI – la. Sonore

Hania Rani, die preisgekrönte Meisterin der Tasten, tanzt spielerisch zwischen den Welten klassischer und experimenteller Klänge. Mit Ranis klassischem Hintergrund und ihrer Liebe zur experimentellen Musik, die das präzise Komponierte gegen die Schönheit des Moments stellt, entsteht „Non Fiction“ als ein modernes Meisterwerk voller Einsichten, Kraft, Emotionen und Tiefe.

Eunike Tanzil – Remembering

Eunike Tanzil, die indonesische Komponistin, Pianistin und Musikproduzentin aus Los Angeles, hat bereits mit einer beeindruckenden Reihe von Künstlern zusammengearbeitet – von Laufey über TwoSet Violin bis hin zu Anna Lapwood, Sophie Kauer, Ray Chen und vielen mehr! Ihr Album „The First of Everything“ ist am 12. September erschienen und fängt zwölf musikalische Augenblicke ein, die bedeutende Premieren in ihrem Leben feiern. Diese Stücke sind wahre Meisterwerke ihres erzählerischen Talents, das sich wie ein roter Faden durch ihre Arbeit zieht – sei es beim Komponieren für Bühne, Leinwand oder Konzertsaal oder wenn sie ihre Kreativität und Improvisationskunst sprühen lässt. Ein Album, das einfach begeistert!

Ingrid
Ingrid

Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen.
Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.

Artikel: 4218

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.