Mit Robbie Williams und seinem frischen Track „Spies“ starten wir in die Woche, genießen einen „Morning Coffee“ mit Jesper Munk und lassen uns von Adekunle Gold „Coco Money“ motiviert an die Arbeit rufen. Viel Spaß mit den Musiktipps am Montag.
Robbie Williams – Spies
Robbie Williams hat seine brandneue Single „Spies“ geteilt, die seinem mit Spannung erwarteten kommenden Album „BRITPOP“ entnommen ist, das am 10. Oktober bei Columbia Records erscheinen wird.
Der hymnische und mitreißende Gitarren-getriebener Indie-Pop-Song besitzt einen sehr eingängigen Refrain, geschrieben von Robbie und seinen langjährigen Kollaborateuren Karl Brazil und Owen Parker. Er katapultiert in die Take-That Zeit zurück.
Jesper Munk – Morning Coffe
Enttäuschte Liebe, Sehnsucht, unerfülltes Verlangen: „There’s no use for me gettin‘ up again / And I dream your lips onto my skin“.
Die Stimme von Jesper Munk ertönt, während der „Morning Coffee“ sein wohliges Aroma verströmt:
„It’s a morning without you“, singt Jesper Munk und sein Schmerz scheint echt. Doch am Ende wird es tröstlich:
„And Shakespeare and his breed / They were just people like you and me / So make those ghosts disappear“.
Das erste musikalische Lebenszeichen seit „Yesterdaze“ kündigt gleichzeitig sein „best of … live“-Doppel-Album für den 3. Oktober an, das auf seinem eigenen Label JUNK Records veröffentlicht wird.
Adekunle Gold – Coco Money
Mit „Coco Money“ betritt Adekunle Gold auch musikalisches Neuland: Zum allerersten Mal wird das traditionelle Elegbe-Ruf-und-Antwort-Motiv (Call And Response) – verwurzelt in den Fuji-Musiktraditionen der Yoruba – in einen modernen Afropop-Song integriert. Die rohe, perkussive Dringlichkeit, die direkt an die Straßen von Lagos erinnert, wird durch orchestrale Elemente und elektronisch verfremdete Gesangstexturen in eine genreübergreifende Klanglandschaft verwandelt, die gleichzeitig urtümlich und futuristisch wirkt.







