Parov Stelar – Tanita Tikaram – Daada und King Princess

Unsere spannenden Musiktipps am Montag kommen dieses Mal von Parov Stelar – Tanita Tikaram – Daada und King Princess,

Parov Stelar – Artifact

Mit der Single „Artifact“ präsentiert Parov Stelar heute den Titeltrack aus seinem gleichnamigen Album. Der Song mixt elektronische Power mit epischer Orchesterpracht und zieht mit seiner emotionalen Tiefe und cineastischen Dynamik alle in seinen Bann. Ein mitreißender, facettenreicher Track, der unwillkürlich auf die Tanzfläche zieht und gleichzeitig tief ins Herz trifft.

Auf dem Pfad des Lebens hinterlässt jeder von uns winzige, aber bedeutende Spuren. Erinnerungen, Bruchstücke, Gedankenfetzen – sie alle leben in ihrer eigenen kleinen Welt mit eigener Zeitrechnung. Das Album folgt genau dieser Idee.

Das Studioalbum „Artifact“ ist für den 14. November 2025 angekündigt

Tanita Tikaram – Lover Don’t Come Around (Official Lyric Video)

Mit „Lover Don’t Come Around” bringt Tanita Tikaram eine Single heraus, die rhythmisch, lyrisch und spirituell direkt an ihr legendäres Multi-Platin-Album „Ancient Heart” anknüpft – ein echtes musikalisches Déjà-vu! Mit ihrem organischen, unverwechselbaren Sound und Texten, die unter die Haut gehen. „Lover Don’t Come Around“ ist ein frischer Vorbote auf das bald erscheinende Album „LIAR (Love Isn’t A Right)“, das sich um Themen wie Liebe, Sehnsucht und dem Vergehen der Zeit dreht.

Daada – Tension

Daadas neueste Single „Tension“ bringt einen afro-lateinamerikanischen Vibe in den Montag – ein Song über die magische Chemie zwischen zwei Menschen, das aufregende Kribbeln im Bauch und die unwiderstehliche Spannung vor dem ersten Schritt. In einem vibrierenden Mix verschmelzen urbane Texturen – Reggaeton-Drums und Autotune – mit organischen Klängen: Daadas warmer Spanglish-Gesang, akustische Kora-Riffs und die zarten Marimbas tanzen zusammen.

Sie macht Musik für alle, die sich an vielen Orten zu Hause fühlen – und an keinem. Aufgewachsen in Tansania als Tochter einer kolumbianischen Mutter und eines deutschen Vaters, wuchs sie zwischen Sprachen, Kulturen und Rhythmen auf. Ihr Name leitet sich vom Suaheli-Wort für Schwester ab.

EP-Release: „Corazonada“
EP-VÖ: 17. Oktober 2025

King Princess – I Feel Pretty

Am 12. September ist das neue Album „Girl Violence“ von King Princess herausgekommen, mit 13 Songs, die die dunklere Seite der Menschheit offenbaren: die Dunkelheit, die in Frauen wohnt, und den Schmerz, den man erleben, aber auch verursachen kann. Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Jake Portrait (Lil Yachty, Alex G, Unknown Mortal Orchestra) und Aire Atlantica (Durchbruch: SZAs „Low“) und ist der Sound von Straus, die nach dem Zusammenbruch ihrer Welt wieder aufräumt – sie fand die Kraft und den kreativen Geist, um gegen Missverständnisse anzukämpfen und das Album zu schaffen, das eine Rückkehr zu sich selbst ist.
„I Feel Pretty“ besitzt eine eher optimistische Stimmung und beschäftigt sich mit der Verbindung mit dem eigenen Körper. Die Erzählerin zweifelt nicht mehr an sich selbst.

Ingrid
Ingrid

Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen.
Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.

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