Paloma & The Matches – Debütalbum „Being Alive Is Weird“

Unfassbar, aber wahr – am Leben zu sein ist doch irgendwie seltsam, oder nicht? Es ist ein Fest und es ist der Kater am Tag danach. Es ist ein Segen und es ist ein Fluch. Und manchmal die pure Glückseligkeit, die man in jeder Körperzelle spürt, fast wie die des ersten Verliebtseins, wenn man mit seinen drei besten Freund*innen am Baggersee zwischen unzähligen kühlen Bieren sitzt. Genau diese und noch viele Gefühle mehr birgt das handgemachte und in Eigenregie produzierte Debütalbum“Being Alive Is Weird“ der jungen Band Paloma & The Matches.

Es ist ein vielfältiger Mix aus handgemachter Gute-Laune-Surfmusik, dreckigen Gitarrenriffs, gepaart mit funky Basslines und melancholisch-verträumten Klängen, die an alte Tarantino- oder Bond-Soundtracks erinnern.
Hier und da verirren sich orientalisch angehauchte Trommeln in das Gesamtbild, gebrochen von roughen Main-Vocals der Sängerin Bianca Paloma Marstaller und abgerundet von den experimentierfreudigen dreistimmigen Harmonien der männlichen Bandbesetzung: Kai Kampf, Tom Wagner und Nils O’Swald.

Paloma & The Matches
Being Alive Is Weird

Veröffentlichung: Freitag, 29. Oktober 2021

Standardbild
Ingrid
Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen. Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.
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