Diese drei Songs nehmen mit auf eine Reise in die Welt des Tangos, lassen in die bunten Klänge von Afro-Soul, Jazz und Hip-Hop eintauchen und entführen auf den fremden Planeten Solaris.
Le Collectif Tango Negro Ensemble – Tribute To Juan Carlos Cáceres
Dieses Doppelalbum feiert den großartigen Juan Carlos Cáceres (1936–2015) und seine Musik. Man sieht ihn als denjenigen, der ein ganz besonderes Musikgenre ins Leben gerufen hat, das die spannende Geschichte und die afrikanischen Wurzeln des Tangos mitprägt. Verführt vom Jazz sowie von „historia negada”, Candombe, Milonga und Murgas – all jenen Rhythmen, die ihre Wurzeln in der „afro-porteña”-Musik des Río-de-la-Plata-Mündungsgebiets haben. Aus diesen Einflüssen entwickelte er eine persönliche Ästhetik in seiner Art zu spielen und zu erzählen.
Noch immer zieht seine Musik durch die Straßen von Buenos Aires, während seine Texte, tief verwurzelt in sozialen Themen, ihren Weg in die Hörsäle der europäischen Universitäten gefunden haben.
Le Collectif Tango Negro Ensemble
Tribute To Juan Carlos Cáceres
VÖ Datum:12.12.2025
Label:Felmay
Tribeqa – Respire
Tribeqa ist mehr als nur eine Band – es ist ein buntes Fest, bei dem Kulturen, Instrumente und Rhythmen lebendig miteinander tanzen. Von Nantes bis zu den Bühnen ganz Frankreichs und darüber hinaus – die vier Musiker der Gruppe leben und atmen die bunten Töne von Afro-Soul, Jazz und Hip-Hop. Mit ihrem optimistischen Groove, der Leidenschaft für bunte Kulturen und einer Energie, die die Bühne zum Beben bringt, ist sie ein echter Gewinn.
Auf der Bühne zaubert Tribeqa mit Josselin Quentins funkelndem chromatischem Balafon, Etienne Arnoux‘ sanfter Akustikgitarre, Julien Ouvrards treibendem Schlagzeug und Malou Oheix‘ magischer Stimme und Synth-Bass eine Klangalchemie, die verzaubert. Ihr Repertoire erstreckt sich über Jazz, Soul, Hip-Hop und afrikanische Musik mit Texten in Englisch, Französisch, Spanisch oder Dioula. Ihre Live-Shows nehmen die Zuschauer mit auf eine musikalische Reise um die Welt, ohne dass sie den Veranstaltungsort verlassen müssen.
Das neue Album: Sumu
VÖ: 12.12.2025
Label: Underdog Records
Woods of Birnam – Solaris
Wer das Album „Solaris“ der Band Woods of Birnam hört, taucht in eine fremde, fast schon utopische Welt ein. Die 45 Minuten katapultieren in den Kosmos des Romans von Stanisław Lems Roman, die Inspirationsquelle von Solaris.
Es ist ein Album der Gegensätze, getragen von einer Band, die vor Spielfreude nur so sprüht. Sanfte, melancholisch-verträumte Pop-Melodien tanzen im Wechsel mit treibenden Beats, während kraftvolle Powerballaden neben wabernden Indietronic-Tracks pulsieren, die hier und da fast schon die Clubszene erobern. Die orchestralen Zwischenspiele und halb-elektronische Instrumentals bringen den unermüdlichen Plasma-Strom mal zum fiebrigen Zucken, mal zum entspannten Pluckern.
Die Texte von „Solaris“ stammen vom Musiker und Schauspieler Robert Gwisdek. Sie bildeten oft den Startschuss für den kreativen Prozess und wurden anfangs nur von Christian Friedel am Piano begleitet.
Solaris ist ein funkelndes Klangabenteuer, das die Band und ihr Können wieder einmal zum Ausdruck bringt.
„Solaris“
VÖ.: 12.12.2025
Label: Royal Tree Records
Vertrieb: Broken Silence (physisch), Recordjet (digital)
Woods of Birnam – Solaris live
02.01.26 Dresden – Beatpol (ausverkauft)
03.01.26 Berlin – Mikropol
04.01.26 Hamburg – Bahnhof Pauli
08.01.26 München – Saal X (Gasteig HP8)
09.01.26 Frankfurt – Bockenheimer Depot
10.01.26 Düsseldorf – zakk
11.01.26 Leipzig – Werk 2







