Montags ist der Start in die Arbeitswoche oft eine Herausforderung – zum Glück haben wir heute coole Musiktipps von Miya Folick, Billy Raffoul und King Princess, die uns den Tag versüßen!
Miya Folick – Elton John
„Elton John“ heißt Miya Folick ihre bisher persönlichste Single – ein berührendes Stück über Trauer, Erinnerung und die Verbindung zwischen Vater und Tochter durch Musik. Nach dem Abschied von ihrem Vater erzählt der Song von Schmerz, der stillen Leere danach und der lebendigen Seele eines geliebten Menschen, der zwar fort ist, aber in jeder Note weiterlebt.
Diese Erinnerung wurde zum Ausgangspunkt für einen Song über Los Angeles, Verlust und die Art, wie Musik uns über Generationen hinweg verbindet.
Billy Raffoul – Born To Love
Billy Raffoul hat mit „When I Cross The River“ den zweiten Teil seines Doppelalbums dieses Jahres veröffentlicht. Es ist ein kraftvolles Rockalbum und steht im Gegensatz zu seinem nachdenklichen, akustischen Vorgänger. Während Billy Raffoul sanft von Verbindungen und persönlichem Wachstum flüstert, schreit „When I Cross The River“ seine Botschaft auf die große Bühne – laut, direkt und voller Energie..
In Tracks wie dem Titelstück – das er zusammen mit Linda Perry schrieb – und Songs wie „Young“, „Canadian“ oder „Get Along“ webt Raffoul die Themen Heimat, Erinnerung und Herkunft kunstvoll in seine Musik ein. „Canadian“ etwa wurde inspiriert vom Schicksal der Kurdi-Familie und widmet sich dem Erbe und den Wurzeln des Künstlers.
Mit seiner markanten Stimme, der packenden Melodie und dem rauen Sound zeigt Raffoul, was für ein Künstler er heute ist – und ab Oktober geht die Party los: eine große Nordamerika-Tour, die am 19. mit einem Knall endet! November in Toronto.
King Princess – Girls
Der Lyric-Clip zu „Girls“ von King Princess – dem kreativen Projekt der vielseitigen Künstlerin Mikaela Straus aus Brooklyn – feiert nächsten Monat sein Comeback, begleitet von ihrem triumphalen dritten Album „Girl Violence“, das am 12. September bei section1 erscheint.
Nach den Hits „RIP KP“ und „Cry Cry Cry“ legt King Princess heute mit „Girls“ nach – ein Song, der eine toxische Beziehung auf spannende Weise beleuchtet. „Girls“ verführt mit Mikaelas rauem Gesang, einer Orgel, die die Stimmung hebt, und Backgroundsängerinnen, die an den romantischen Charme der 50er-Jahre-Popmusik erinnern.
Dieser sinnliche Track gibt einem ungesunden Verlangen nach, das schließlich in einem wilden Finale aus verzerrten Gitarren explodiert. In diesem Song entfesselt „Girl Violence“ ihre dunkle Seite: King Princess stürzt sich ins Chaos und riskiert Selbstzerstörung, nur um ihren Durst nach Gesellschaft und Vergnügen zu stillen. King Princess bringt es locker auf den Punkt: „Girls.“ Bring me to my knees.”







