J.S. Bach

Lass uns doch einfach mal Johann Sebastian Bach hören

Am 21. März würde der große Komponist, Barockmusiker, Organist, Konzertmeister und Thomaskontor Johann Sebastian Bach seinen Geburtstag feiern. 1685 wurde er in Eisenach geboren. Bach stammt aus einer sehr musikalischen Familie, kann man in seinen zahlreichen Biografien lesen, die über ihn zusammengetragen wurden. Dass er ein musikalisches Genie war, ist unbestritten, und er wird auch heute immer wieder neu interpretiert und sehr gerne gehört.

Bach Mirror von Thomas Enhco und Vassilena Serafimova

Auch das innovative Duo, bestehend aus dem französischen Pianisten Thomas Enhco, der in Frankreich auch als Jazzmusiker gefeiert wird, und der bulgarischen Marimbaspielerin Vassilena Serafimova, interpretiert Bach neu.

Inspiriert vom Adagio aus J.S. Bachs Orgelsonate Nr. 4 ist Mirror ein traumhaftes Stück, manchmal luftig, manchmal aquatisch. Ihrem eigenen Rhythmus folgend, finden Klavier und Marimba einen gemeinsamen einzigartigen Klang.

»Himmelskönig, sei willkommen«

Auch alle Musikfreunde sind willkommen, die mehr über den Barockmusiker erfahren möchten. Möglich ist das beim Hören der Podcasts – Episoden von Barock@home, die sich am 6. Februar dem Thema J.S. Bach widmen. Die Kantate BWV 182 »Himmelskönig, sei willkommen« von Bach steht im Zentrum der Episode.

Akademieleiter und Dirigent Hans-Christoph Rademann spricht mit Chefdramaturg Henning Bey in dieser Folge über die musikalischen Besonderheiten der Kantate, ihren historischen Kontext und den Ort ihres Erklingens. Sie nehmen ihre Hörer mit auf eine Reise in die Vergangenheit zu Bach und eröffnen ihnen neue Zugänge zu dem Werk.

Die Gaechinger Cantorey interpretiert die Kantate unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann, Christiane Roßbach vom Staatstheater Stuttgart rezitiert dazu. Der Podcast Barock@home ist auf www.bachakademie.de, Youtube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt, zugänglich.

Unter dem Thema »Barock@home« bieten die Podcasts der Internationalen Bachakademie Stuttgart einen sehr persönlichen Streifzug durch die Musik des Barocks. Dabei erklingen Werke von Händel, Monteverdi, Schütz und Bach. Es wird gespielt und diskutiert, Lesungen geben zudem einen ergänzenden Blick auf die Musik.

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