Der in Amsterdam lebende Komponist und Pianist Joep Beving unternimmt in seinem neuen Album „Liminal“ den Versuch, die Rolle der Menschheit innerhalb einer umfassenderen, übermenschlichen Ökologie zu erforschen und sucht die Verbindung zur Natur statt der Trennung von ihr. Inspiriert von Guillaume Logés Buch „Wild Renaissance“ nahm das Album Gestalt an – eine künstlerische Reaktion auf die wogende Welle der Unsicherheit und das große Fallen alter Strukturen.
»Mit dieser Musik wollte ich unseren kleinen, aber bedeutsamen Platz im großen Ganzen erkunden«, erklärt er, »weg vom menschenzentrierten Denken, hin zu einer Weise des Schaffens ›mit‹ der Natur, statt getrennt von ihr.«
Mit Liminal öffnet sich ein Klangraum, der in schwebenden Wellen tanzt.: »Wie ein fortdauernder Dialog zwischen Kontrolle und Intuition. Er erkundet jenen Zwischenzustand – die liminale Zone, in der Bedeutung erst entsteht.«
Das Album Liminal enthält 15 Solo-Klavierstücke, die teilweise mit Elektronik verwoben sind und die doch seine DNA unüberhörbar widerspiegelt – seine zahlreichen Fans werden begeister sein.
Erhältlich digital, als CD und Vinyl. https://DG.lnk.to/Liminal
Tracklisting:
- Through the Looking-Glass
- Ida
- We are here but to make music and dance with all the obtaining forces
- Voda
- Arcadia
- From where one hears the willow speak
- Wild Renaissance
- Elysium
- When humans do algorithms
- Incantation in B-Flat Minor




