Jazz am Montag

Heute stellen wir Jazzkünstler*innen vor, die ihren ganz eigenen Jazzsound gefunden haben: Elina Duni & Rob Luft und Elysia Biro.

Elina Duni, Rob Luft – Reaching for the Moon

Die albanisch-schweizerische Jazzsängerin Elina Duni interpretiert mit ihrem Quartett Volkslieder aus dem Balkan und verleiht ihnen ein modernes Jazzgewand. Nun ist ihr neues Album „Reaching for the Moon“ erschienen, ein klangliches Abenteuer, das sie zusammen mit Rob Luft eingefangen hat. Ihr gemeinsames musikalisches Projekt besteht bereits 2017 aus dem zwei Alben “Lost Ships” (2020) und “A Time to Remember” (2023) hervorgegangen sind. Elina Duni und Rob Luft präsentieren auf ihrem Album zudem Jazzstandards wie „Reaching for the Moon“ von Irving Berlin und “Lonely Woman” von Ornette Coleman.

Elysia Biro – Running from Nothing

26 Jahre ist die Singer-Songwriterin Elysia Biro jung, doch ihre Songs besitzen eine professionelle und magische Anziehungskraft. Sie sind durchdrungen von Leichtigkeit und Einfallsreichtum. Das können Zuhörer*innen jetzt auf Biros digitaler Debüt-EP „Running from Nothing“ hören. Beeindruckende Tracks, die sie in den letzten Jahren geschrieben hat: Biro hat Jazzklavier und Gesang studiert und genau das hört man den Songs an. Sie sind ein wunderbarer Mix aus Jazz und Pop.

Ingrid
Ingrid

Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen.
Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.

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