Festival des deutschen Films

Das Festival des deutschen Films, das seit seiner Gründung 2005 jährlich auf der Parkinsel Ludwigshafen stattfindet, hat sich auf die Förderung qualitativ wertvoller neuer deutscher Filme spezialisiert. Am 3. Juli ging das 12. Festival mit diesen Ergebnissen zu Ende.

Es gab:

  • 245 Vorstellungen
  • 90 Filmgespräche zwischen Filmkreativen und dem Publikum
  • 112.000 verkaufte Tickets

Rekorde:

  • Das längste Filmgespräch dauerte ebenso lange wie der Film „Das weiße Kaninchen“, nämlich 88:30 Minuten
  • Den längsten Aufenthalt auf der Parkinsel hatte Regisseur Horst Sczerba („Die vermisste Frau“), der insgesamt sieben Tage blieb und alle seine vier Filmgespräche bewältigte.
  • Der Besuchertagesrekord wurde am Samstag, den 2. Juli 2016 mit zwei ausverkauften Kinovorstellungen parallel zum packenden Deutschland-Italien-Spiel mit über 6.500 Besuchern verzeichnet.

Die Preisträger /-innen 2016 im Überblick:

  • Filmkunstpreis: „Vor der Morgenröte“ von Regisseurin Maria Schrader
  • Publikumspreis (ex aequo): „Jonathan“ von Regisseur Pietr J. Lewandowski / „Der Äthiopier“ von Tim Trageser.
  • Der goldene Nils: „Not without us — Nicht ohne uns” von Sigrid Klausmann-Sittler.
  • Medienkulturpreis: SWR-Redakteurin Claudia Gerlach-Benz
    Ludwigshafener Drehbuchpreis: Michael Proehl
  • Preis für Schauspielkunst: Maria Furtwängler und Ulrich Tukur.

Fotos: © Festival des deutschen Films / Foto Norbert Bach

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Ingrid
Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen. Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.
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