Schon wieder Montag und die Woche beginnt wie immer mit Musik. Drei sehr unterschiedliche Musikstücke haben wir dieses Mal ausgesucht: Gidon Carmel & Kyle Morton mit JOKA, Laura Misch und dem Song Jealousea sowie Stephan Moccio und seinem Track Pink Lady.
Gidon Carmel & Kyle Morton – JOKA
JOKA heißt das Album von Gidon Carmel & Kyle Morton, das die Lebensgeschichte von Carmels Großmutter Joka erzählt. Eine Kiste von Briefen gab den Anstoß dazu, denn Joka wurde nach Auschwitz deportiert und über die Jahre nach dem Holocaust bis zu ihrem Tod in Israel 1978 berichtete sie in ihren Briefen davon. Beim Lesen begann für Carmel ein Prozess des “Erinnerns“ an eine Person, die ihm bis dahin nur als Fotografie und Familiengeschichte bekannt war.Über einen Zeitraum von drei Jahren begann eine Zusammenarbeit zwischen dem US-amerikanischen Sänger, Songwriter und Produzenten Kyle Morton und dem in Israel geborenen und seit vielen Jahren in Berlin beheimateten Schlagzeuger, Songwriter und Produzenten Gidon Carmel.
Ein Teil der Erlöse geht aus dem Album geht an die Hilfsorganisationen PCRF und Standing Together. JOKA wird nicht auf Spotify veröffentlicht.
JOKA von Gidon Carmel & Kyle Morton ist am 12. Juni 2026 via popup-records erschienen
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Laura Misch feat. Alfa Mist – Jealousea
Laura Misch, die Saxophonistin und Produzentin, und der Jazz-Pianist Alfa Mist haben den Song „Jealousea“ gemeinsam veröffentlicht. Der Track tanzt geschmeidig zwischen dem coolen Groove von modernem Soul-Jazz, pulsierenden elektronischen Beats und den samtigen Vibes von R&B.
STEPHAN MOCCIO – Pink Lady
Stephan Moccio: „Ein Spritzer Gin und Gelächter der Ladys in Stöckelschuhen. Sie hatten den Raum schon übernommen, bevor ich auch nur eine Note gespielt hatte; ich habe ihrem Selbstbewusstsein lediglich einen Rhythmus verliehen.“ sagt Moccio über seinen Song. Smart tanzt der Song durch einen Abend voller geheimnisvoller Versprechen bis tief hinein in die Nacht.
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