Ab morgen rollt der Fußball wieder im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft und wir fiebern alle mit. Übrigens gibt es in Deutschland über 24.000 Vereine, von den Kreisligen bis zu den Regionalligen. Spieler und Spielerinnen können hier ihre Leidenschaft für den Fußball ausleben.
Schon vor über 2000 bis 3000 Jahren gab es in verschiedenen Teilen der Welt Ballspiele, bei denen der Fuß eine entscheidende Rolle spielte. Diese entwickelten sich unabhängig voneinander etwa in Asien, Amerika und Europa. Im Jahr 1848 schließlich erstellten Studierende der Universität Cambridge die ursprünglichen Fußballregeln. Danach tummelte sich eine Mannschaft aus 15 bis 20 Spielern auf dem Feld. Im Jahr 1857 gründeten Cricketspieler mit dem FC Sheffield den ersten offiziellen Fußballverein der Welt. England gilt deswegen heute als das „Mutterland des Fußballs“. 1863 gründete sich in London die erste Football Association (FA).
Auch Musikerinnen begeistern sich für die Fußball-WM:
Esther Graf – wofür es sich lohnt
Mit der Single veröffentlicht Esther Graf den titelgebenden Track ihres Albums und einen Song, der dessen Grundgefühl besonders klar einfängt. „wofür es sich zu leben lohnt“ ist ein positiver, tanzbarer Song, der aus dem Wunsch nach einem echten Sommertitel entstanden ist. Der Song feierte bereits bei der Kings League und der Icon League Premiere. Die Energie von Bewegung, Gemeinschaft und Emotion passt dabei ganz selbstverständlich zur Stimmung des Songs und zu Esther Grafs Begeisterung für Fußball
Shakira, Burma Boys – Dai Dai
„Dai Dai“ ist weit mehr als nur ein Song zur Fußball-Weltmeisterschaft – er richtet sich an alle Kinder und junge Menschen, denen jemals gesagt wurde, ihre Träume seien zu groß. Entstanden in Zusammenarbeit mit der FIFA und dem Global Citizen Education Fund. Er verbindet die Begeisterung und Energie des Fußballs mit universellen Werten wie Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und dem Glauben daran, dass niemand einem den Willen zum Erfolg nehmen kann.
Gleichzeitig würdigt der Song die größten Ikonen des Sports – von Pelé und Maradona bis hin zu Messi und Mbappé – und erinnert daran, dass jede Legende einmal als Kind mit einem Traum begonnen hat. Dieselbe Entschlossenheit, die große Fußballer hervorbringt, kann auch dazu beitragen, eine bessere Zukunft zu gestalten.
BallaBalla – alle Bälle sind rund, dieser ist klein
Apropos Ball – nicht nur große, sondern auch kleine Bälle können faszinieren – Tischtennisbälle! Im BallaBalla spielt der die große Rolle. Wer selbst gerne den Schläger schwingt, aber keine eigene Tischtennisplatte besitzt, findet in Düsseldorf eine neue, spannende Location, die genau darauf wartet, entdeckt zu werden.
Hier tanzt der Ball – ping pong – und am Freitag, dem 12. Juni, weht ein frischer Hauch von Rimini herbei, gespickt mit Aperitivo und Dolce Vita, alles begleitet vom Klackern des Tischtennisballs. Erklingen werden die größten Italo-Disco-Hits, italienische Klassiker und sommerlichen Sounds zwischen Rimini, Riccione und Palermo.
Gegründet wurde BallaBalla von Alain Bieber, einem kreativen Kopf im Kulturbetrieb und früheren künstlerischen Leiter des NRW-Forum Düsseldorf. Nach unzähligen Ausstellungen, Festivals und Kulturprojekten reifte die geniale Idee: Ein Ort, an dem Sport, Gastfreundschaft, Design und Popkultur Hand in Hand gehen. Hier gibt es Informationen
Titelbild: pixabay.com







