Bad Company Remastered

Strittig ist die Herkunft des Namens der 1974 aus der Asche der britischen Bands Free (Paul Rogers, Gesang und Simon Kirke, drums), Mott the Hoople (Mick Ralphs, Gitarre) und King Crimson (Boz Burrell, Bass) entstandenen BAD COMPANY.

Einem hartnäckigen Gerücht zufolge hatte sich die Band nach dem gleichnamigen Western des US-Regisseurs Robert Benton benannt. Demgegenüber insistiert Frontman Paul Rogers, er habe den Bandnamen dem Titel eines Bildes aus einer viktorianischen Moralschrift entlehnt, das ihn als Kind fasziniert habe. Unstrittig ist freilich, dass BAD COMPANY den Sound der 70ziger Jahre wesentlich mit formten und Vorbild zahlreicher späterer Bands wurden. Kraftvolle eingängige Songs wie „Can’t Get Enough“, „Movin‘ On“ und Rock Steady“, die schon damals unmittelbare Publikumsrenner waren, haben offensichtlich nichts von ihrer Wirkung verloren. Noch 2010 verhalf die US-Metalband „Five Finger Death Punch“ dem Song „Bad Company“ aus dem gleichnamigen Debütalbum der britischen Rocker zu neuem Glanz.

Doch BAD COMPANY standen nicht nur für schnörkellosen harten Rock, sondern schufen auch eindringliche, unter die Haut gehende Balladen wie Seagull” und das gar für einen Grammy nomierte “Feel Like Makin‘ Love“.

Jetzt haben die britischen Alt-Rocker in ihren Archiven gestöbert und die originalen Bänder ihrer ersten beiden Alben „Bad Company“ (1974) und „Straight Shooter“ (1975) mit Hilfe neuester Studiotechnik bearbeitet. Beide Album sind seit dem 03.04.2015 als remastered Deluxe-Editions auf 2xCD, 2xVinyl und digital veröffentlicht und umfassen neben den Originalaufnahmen bislang unveröffentlichte Tracks sowie verschiedene Studio-Mixe als Schmankerl.

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www.badcompany.com
www.facebook.com/officialbadcompany
twitter.com/officialbadco
de.wikipedia.org/wiki/Bad_Company

Label: Rhino Records / Swan Songs Records /Foto Warner Music Entertainment

 

Standardbild
Hans Kaltwasser
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