AfricaFutura Filmfestival in Düsseldorf

Afrofuturismus ist eine weltweite Bewegung, die ab 2020 auch in Düsseldorf von Gato Preto vertreten wird. Sie zeigt die kulturelle Vielfalt Afrikas am Beispiel von Literatur, Musik, Kunst, Photography und weitere kreative Kategorien. Auch futuristische oder Science-Fiction-Themen, schwarze Geschichte und Kultur aus Sichtweise des afrikanischen Kontinents. Am 25. Januar 2020 startet mit dem AfricaFutura Filmfestival im Düsseldorfer CINEMA die Reihe „Afrofuturismus in Düsseldorf“. Es werden drei Kurzfilme gezeigt. Im Anschluss gibt es eine Diskussionsrunde und Party mit dem AfricaFutura DJ-Team.

Im Laufe des Jahres werden weitere Veranstaltungen in KIT Cafe, Zakk und Tonhalle folgen. Auch eine Kooperation mit dem Düsseldorf Festival ist geplant.

Carmen Guiba alias Gata Misteriosa ist die Frontfrau der mittlerweile international gefeierten Band Gato Preto. Gemeinsam mit ihrem Band-Partner David Micah alias Lee Bass betreiben sie den Blog www.africafutura.com. Dort geben sie Einblicke in die kulturelle Ästhetik, afrikanische Kunst und stellen Künstler dar.

Nach einem Besuch eines afrofuturistischen Kurzfilmabends in Johannesburg vor einigen Jahren war für sie klar, etwas Vergleichbares müsse sie auch in ihre Heimatstadt, nach Düsseldorf bringen. So entstand die Idee und so startet sie 2020 eine Reihe von afrofuturistischen Events: „Es geht mir darum, die afrikanische Kreativität und Originalität zu transportieren. Die sogenannte afrikanische Kultur ist immer noch sehr unbekannt in der westliche Gesellschaft und mir ist es wichtig zu zeigen was in der Film-, Kunst-, Mode- und Musik-Szene aktuell passiert. Bei unserer ersten Veranstaltung wird das Augenmerk auf die avantgardistische und futuristische Ebene gerichtet.“

Foto: Alexander Wurm

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Ingrid
Kunst und Kultur, Musik und Bücher, ohne sie ist ein Leben denkbar, aber für mich sinnlos. Darum habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Es macht viel Spaß, ihn zu gestalten - ich hoffe, den Usern, ihn zu lesen. Nicht alles, was gedruckt wird, muss gelesen, nicht jedes Album gehört werden. Was die User hier finden, gefällt mir und den Gastautoren, die ab und zu Lust haben, etwas zu schreiben.
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