Zwölf Mal Juli – Astrid Rosenfeld

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Geblieben sind Juli die Lieblingsjeans ihres Liebsten und eine E-Mail von Jakob, der sich einfach aus ihrem Leben geschlichen hat. Nun leidet die junge Schriftstellerin unter einer Schreibblockade. Da erhält Juli die Nachricht, dass Jakob auf dem Weg zurück zu ihr ist. Fast zur gleichen Zeit fällt ihr eine tote Taube vor die Füße, und sie sucht nach einer Botschaft, die diese Juli vielleicht überbringen wollte. Juli findet sie nicht und doch glaubt sie, jetzt endlich ein Thema für ihr neues Buch gefunden zu haben. Und während sie auf die Rückkehr Jakobs wartet, trifft sie zwölf Menschen, die so unterschiedlich sind wie Julis facettereicher Charakter. Dann ist plötzlich der Tag der Ankunft gekommen…

Astrid Rosenfelds Protagonistin ist eine „komische Frau“, wie der kleine Junge im Roman der Autorin feststellt. Das Seltsame oder Kuriose, das vielleicht in jedem Menschen steckt, Astrid Rosenfeld kümmert sich darum und schreibt darüber in ihrer einzigartigen Erzählweise schöne Geschichten.

Astrid Rosenfeld
Zwölf Mal Juli

ISBN 978-3-257-06935-8

Verlag: Diogenes

Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien das Reisebuch ›Sing mir ein Lied‹ mit Fotografien von Johannes Paul Spengler. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.

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