Worauf können Sie am wenigsten verzichten?

Mainz (ots) – Ist der Cappuccino, das Smartphone oder die Kreuzfahrt Ihre geheime Konsumsünde? Oder überredet Sie ein inneres kleines Teufelchen gerne zum täglichen Schnitzel? Sie meinen: Nicht so schlimm? Oder hat unser Handeln im Kleinen doch vielleicht große gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen? „Wir schimpfen ja oft gerne über allgemeine Probleme“, meint Dirk Steffens, Moderator der 3sat-Wissenschaftshow „Die 20 größten Konsumsünden“, „stellen unser persönliches Verhalten aber viel zu selten auf den Prüfstand“.

Für die Wissenschaftsshow fordert 3sat mit Beginn der Fastenzeit seine Zuschauer dazu auf, über ihr eigenes Konsumverhalten nachzudenken und fragt: Worauf können Sie am wenigsten verzichten? Die Wissenschaftsredaktion von 3sat hat die zwanzig größten Konsumsünden zusammengestellt. Konsumsünden, die sehr verlockend sind, und dem Einzelnen möglicherweise als lässliche Sünden erscheinen, die jedoch gesellschaftlich zu schwerwiegenden Konsequenzen führen können. Die Liste der 20 Konsumsünden und die Möglichkeit, über sie abzustimmen, finden Zuschauer von Mittwoch, 13. Februar, bis Sonntag, 17. März, auf der 3sat-Seite www.3sat.de/konsum.

Das Ergebnis der Abstimmung und wichtige Fakten zu den 20 Konsumsünden präsentiert Moderator Dirk Steffens am Montag, 8. April 2013, 20.15 Uhr, in der Wissenschaftsshow „Die 20 größten Konsumsünden. Worauf wir am wenigsten verzichten wollen“. Prominente wie Sarah Wiener, Carolin Kebekus, Urban Priol und Dieter Moor sowie Wissenschaftler wie der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, die Energieökonomin Claudia Kemfert und der Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Uwe Schneidewind, erzählen, worauf sie am wenigsten verzichten können und erläutern, warum Genuss gesellschaftlich gesehen zur Sünde werden kann. Die Wissenschaftsshow ist der Auftakt einer 3sat-Themenwoche, die sich von Montag, 8. April, bis Sonntag, 14. April 2013, in Dokumentationen und Reportagen mit maßlosem Konsum und einem maßvollen Leben als mögliche Konsequenz befasst.

Foto:“obs/3sat/ZDF und [m] Olaf Hoffmann, Cola Rérat; SPIEGEL TV GmbH
Bildrechte: 3sat

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