Vorgestellt: GARY CLARK JR.

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Jimi Hendrix hat uns mit seiner Musik gezeigt, dass man eine Gitarre auf höchst einzigartige Weise spielen und entsprechend ungewöhnliche Töne damit erzeugen kann. Er war virtuos darin. Nun scheint es einen Nachfolger zu geben, der ihm sehr nahe kommt – Gary Clark Jr.

This singer-guitarist may be the next Hendrix… churning his distorted strings into a euphoric moment of psychedelia.“ The New York Times

Doch sein zuletzt veröffentlichtes Album „Blak And Blu“ lässt auch hören, dass er sich von vielen Stilrichtungen inspirieren lässt – als da wären Skip James, Otis Redding, Albert King, Freddie King, Nina Simone, Outkast, Green Day, Nirvana, The Strokes oder Marvin Gaye.

Dass nichts unmöglich ist, hat Mr. Clark Jr. bereits zur Genüge unter Beweis gestellt: Ob beim renommierten Crossroads Festival, bei dem das 28-jährige Multitalent seinem Förderer und Mentor Eric Clapton kurzerhand live die Show stahl. Oder auf der gemeinsamen Benefizkonzert-Coverversion des Beatles-Klassikers „While My Guitar Gently Weeps“ mit Alicia Keys und The Roots. Und nicht zuletzt bei seiner spektakulären Zusammenarbeit mit Rap-Ikone Nas für die NFL.

Im Mai bringt Gary Clark Jr. seine einzigartige Mixtur aus Rock und R&B, tiefem Südstaaten-Blues, Soul und HipHop-Elementen erneut für zwei Konzerte live nach Deutschland.

26.05. München, Theaterfabrik
31.05. Hamburg, Gruenspan

Zur Hompage des Künstlers

Hier zum Vergleich Jimmi Hendrix

 

 

 

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