Unsere Videoliste gegen den Lagerkoller zu Hause

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Nicht alle finden es Zuhause am schönsten, sondern sehnen sich wieder nach dem öffentlichen Leben, nach offenen Geschäften, danach Konzerte besuchen zu können und mehr. Musik tut jedoch in jeder Lebenslage gut!

Mit „Heading Home” legt Multiplatin-Künstler, DJ und Produzent Alan Walker das dritte und abschließende Kapitel seiner „World Of Walker“-Trilogie vor . Als Featured Artist holte er sich diesmal den norwegischen Shootingstar Ruben ins Studio. Der Song feierte schon vor vier (!) Jahren im Rahmen von Alan Walkers Live-Debüt bei den „X-Games Norway 2016“ seine Premiere. Seit damals warten seine Anhänger sehnlichst auf die offizielle Veröffentlichung des Tracks.

Die Visuals zu „Heading Home“ entstanden in Kambodscha unter der Regie von Kristian Berg – einem der Hauptarchitekten des „World Of Walker“-Universums. Es ist das jüngste Kapitel der „World of Walker“-Saga – eine Geschichte, die durch das audiovisuelle Universum der seit „Faded“ veröffentlichten Musikvideos erzählt wird. „Heading Home” komplettiert gleichzeitig die Trilogie, die mit „On My Way“ (feat. Sabrina Carpenter & Farruko) und „Alone Pt II“ (feat. Ava Max) ihren Anfang nahm.

DINAH – Video Midnight

DINAH hat ihr neues Video zur Single „Midnight Train“ veröffentlicht. Der Song besingt die U-Bahn einer Stadt wie etwa Berlin, die einen Mikrokosmos darstellt, in der eine Vielfalt von Menschen aus der ganzen Welt zusammenkommen. Sie breiten sich aus und finden Inspiration für ihr Leben und ihre Kunst.

Jeder von ihnen ist Regisseur seiner eigenen Geschichte. Zuerst isoliert, dann versuchen sie, eine Verbindung herzustellen, um einige Seelenverwandte zu finden, die diese intensive Erfahrung und die Geschwindigkeit der Stadt teilen. Die Nacht erlaubt den Eintritt in eine neue Dimension, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.

Hoffnung von Tocotronic

Der Song „Hoffnung“ soll uns in diesen eher dunklen Tagen genau das schenken, so die Band Tocotronic. Denn der Text des Liedes, obschon über ein Jahr alt, spiegelt die Verzweiflung über die Vereinzelung, in der sich momentan jede*r befindet, mit einfachen, aber eindringlichen Worten wider und beschwört den Trost und die heilende Kraft, die von Musik und gegenseitiger grenzüberschreitender Solidarität ausgehen können.

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