The Eddy – neue Netflix-Serie rund um den Jazz

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Unter der Regie von Oscar®-Gewinner Damien Chazelle (La La Land), Emmy Award®-Gewinner Alan Poul (Tales of the City), Houda Benyamina (Divines) und Laïla Marrakchi (Le Bureau des Légendes) ist die achtteilige Netflix-Originalserie THE EDDY am 8. Mai bei Netflix angelaufen. Sie spielt in den pulsierenden multikulturellen Vierteln des modernen Paris.

Elliot Udo (André Holland), einst ein gefeierter Jazzpianist in New York, ist jetzt Miteigentümer des The Eddy. Der Club steht erst ganz am Anfang und läuft noch nicht besonders gut.

Die Jazzsängerin Maja (Joanna Kulig) ist mal seine Ex-Freundin und gleich darauf wieder mit ihm zusammen. Als Elliot erfährt, dass sein Geschäftspartner Farid (Tahar Rahim) in einige fragwürdige Praktiken im Club verwickelt sein könnte, kommen schließlich Geheimnisse ans Licht, die sein persönliches und berufliches Leben aufzulösen drohen …

Im Vordergrund der Serie steht der Jazz. Der sechsfache Grammy Award®-Gewinner Glen Ballard schrieb die Songs gemeinsam mit dem bekannten Komponisten und Studiomusiker Randy Kerber. Die Band featuret den zeitgenössischen französischen Trompeter Ludovic Louis, den haitianisch-kanadischen Saxofonisten Jowee Omicil. Zudem mischen der kubanische Bassist Damian Nueva Cortes und die kroatische Schlagzeugerin Lada Obradovic mit. Die polnische Schauspielerin Joanna Kulig besetzt die Rolle der Sängerin Maja. Sie singt sehr gut, was sie auch ihrem Gesangsstudium zu verdanken hat.

Neben der tollen Jazzmusik, die The Eddy hören lässt, können die Zuschauer*innen in die Atmosphäre eines Jazzclubs eintauchen, bekommen Actionszenen und Bilder aus sozialen Brennpunkten zu sehen. Die erste Folge der achtteiligen Serie war sehr vielversprechend und wirkte sehr authentisch.

Titelbild: Elliot (André Holland) und Maja (Joanna Kulig) in „The Eddy“ © Netflix_Fotograf Lou Faulon

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