Mandoki Soulmates – LIVING IN THE GAP + HUNGARIAN PICTURES

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10 Jahre nach dem letzten gemeinsamen Studio-Album der Mandoki Soulmates ist heute, am 11. Oktober, das neue Konzept-Doppelalbum „Living In The Gap + Hungarian Pictures“ erschienen. Es bietet atemberaubende Duette der weltbesten Musiker und eine insgesamt anspruchsvolle Konzeption.

Mandokis Soulmates – ergibt die Summe von Superkünstlern gleich eine Supergroup?

So einfach ist das nicht, wenn die Musiker, wie Mandoki es formuliert, ganz sie selbst sein sollen, auf der Bühne und im Studio. Wie sehen die Künstler das: Al Di Meola nennt ihn immer wieder den „Hungarian Quincy Jones“ und Ian Anderson ergänzt: „He’s the master-chef in the kitchen, the mastermind. We just turn up for work.“

„Cutting Crew“-Gründer Nick van Eede genießt diese besondere Atmosphäre in Mandokis Band. „It doesn’t seem to be any egos going on. Big stars and it’s just everybody sharing the dressing room and the Whisky. The stories. That’s unusual.“ Und fügt hinzu: „He has this ability to get together big names and they love it. I don’t know anybody else in the world who can pull this off.”

In den Augen von Till Brönner ist Leslie Mandoki eben „nicht nur Musiker und Produzent, sondern ein ganzheitlich denkender Mensch.“

Leslie Mandoki hat stets die Vision, mit den Soulmates progressiven Jazzrock wieder zu gesellschaftspolitischer Relevanz zu führen. Mit ihrem neuen Doppelalbum „Living In the Gap + Hungarian Pictures“ gelingt dies konsequenter und eindringlicher denn je. Eine Neu-Definition des Prog-Rock im ausgereiften Sound von heute mit aufwendiger Analogtechnik und Detail-Liebe produziert.

Mandoki Soulmates liefern zwei Stunden neue Musik

Die erste CD „Living In The Gap“ beinhaltet zehn neu-komponierte Soulmates-Songs mit eindringlich zeitgemäßen Texten. Um ihr inzwischen verstorbenes Gründungsmitglied Jack Bruce auf diesem Album noch einmal mit dabei zu haben, wurden im Archiv die Analog-Tapes von früheren Sessions ausgegraben. Jacks Gesang und sein einzigartiges Bassspiel sind die Basis für zwei weitere neue Aufnahmen. Und die Soulmates spielen sozusagen um ihn herum, um ihn musikalisch noch einmal „in ihre Mitte zu nehmen“.

Auf der zweiten CD „Hungarian Pictures“ erlebt der Zuhörer dann eine rund 46-minütige ProgRock Suite basierend auf Kompositionen und Themen von Béla Bartók ergänzt mit weiteren Neu-Kompositionen und integrierten Songs. Die Realisierung dieser Idee hatte Leslie Mandoki gemeinsam mit Soulmates Greg Lake von Emerson Lake & Palmer und Jon Lord von Deep Purple schon vor Jahren angedacht.

Das neue Doppel-Album widmet sich thematisch den drängenden Problemen

Heute ist wieder Fridays for Future und überall gingen Schüler und Schülerinnen erneut auf die Straße. Auch zu diesem und anderen Themen nimmt das Konzept-Doppelalbum Stellung. „Für die „Young Rebels“ gibt es viel zu tun in Zeiten von Klimawandel, vermüllten Meeren, Welternährungsfragen, atomarer Wiederaufrüstung und dem Wiedererwachen von Rassismus und Antisemitismus,“ so Mandoki.

Das Konzept-Doppelalbum nimmt zu gesellschaftlichen Veränderungen Stellung, die uns alle angehen. Nicht die schlechteste Idee und ein ausgezeichnetes Doppelalbum.

Die Manoki Soulmates sind aber auch als Live-Band ein Erlebnis. In großartiger Besetzung gehen sie auf Konzert Reise nach Hamburg 31.10., München 07.11., Dortmund 08.11. und zum Abschluss am 09.11. im Berliner Konzerthaus zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls.

Weiteres unter https://mandoki-soulmates.com/

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